
Cubity Merzenich | Atelierhaus für Strukturwandel
Fachgebiet Entwerfen und Gebäudetechnologie
Prof. Dipl. Ing., M.Arch, Arch. BDA
Anett-Maud Joppien




Das CUBITY findet an seinem dritten Aufbauort in Merzenich eine neue Nutzung als Atelierhaus mit Übernachtungsfunktion. Es liegt am Poolplatz in direkter Nachbarschaft zu einem regional wichtigen Verkehrsknoten und kann dort seine Leuchtturmfunktion in Wissenschaft und Lehre weiterführen.
Das Erscheinungsbild ist durch Konstruktion und Lichtkonzept geprägt. Wohncubes umlagern einen zentralen Marktplatz und staffeln die Räume in einer diagonalen Folge vom Eingang bis zur Küche entsprechend ihrer Privatheit. Eine demontierbare Brettschichtholz-Fachwerkkonstruktion charakterisiert den Innenraum. V-förmige Stützen werden über Knotenbleche verbunden; die transluzente Polycarbonatfassade spielt mit introvertierter Gemeinschaftlichkeit und öffentlicher Sichtbarkeit.
Das Projekt entstand ursprünglich als Plus-Energie-Studentenwohnheim für den Solar Decathlon 2014 in Versailles, wurde nach Frankfurt umgesetzt, als Reallabor bewohnt und wissenschaftlich untersucht. Der erneute Aufbau in Merzenich verknüpft Wiederverwendung, suffiziente Wohnformen, Strukturwandel und lokale Sichtbarkeit. Als Forum für Ausstellungen, Workshops und Konferenzen wird das Gebäude selbst zum bautechnologischen Prototyp.
Merzenich, Nordrhein-Westfalen
2022 - 2023
Seminarreihe zur Architektur-Lichtplanung
365 m²
Bruno Johannbroer

Cubity Merzenich | Atelierhaus für Strukturwandel
Fachgebiet Entwerfen und Gebäudetechnologie
Prof. Dipl. Ing., M.Arch, Arch. BDA
Anett-Maud Joppien
Das CUBITY findet an seinem dritten Aufbauort in Merzenich eine neue Nutzung als Atelierhaus mit Übernachtungsfunktion. Es liegt am Poolplatz in direkter Nachbarschaft zu einem regional wichtigen Verkehrsknoten und kann dort seine Leuchtturmfunktion in Wissenschaft und Lehre weiterführen.
Das Erscheinungsbild ist durch Konstruktion und Lichtkonzept geprägt. Wohncubes umlagern einen zentralen Marktplatz und staffeln die Räume in einer diagonalen Folge vom Eingang bis zur Küche entsprechend ihrer Privatheit. Eine demontierbare Brettschichtholz-Fachwerkkonstruktion charakterisiert den Innenraum. V-förmige Stützen werden über Knotenbleche verbunden; die transluzente Polycarbonatfassade spielt mit introvertierter Gemeinschaftlichkeit und öffentlicher Sichtbarkeit.
Das Projekt entstand ursprünglich als Plus-Energie-Studentenwohnheim für den Solar Decathlon 2014 in Versailles, wurde nach Frankfurt umgesetzt, als Reallabor bewohnt und wissenschaftlich untersucht. Der erneute Aufbau in Merzenich verknüpft Wiederverwendung, suffiziente Wohnformen, Strukturwandel und lokale Sichtbarkeit. Als Forum für Ausstellungen, Workshops und Konferenzen wird das Gebäude selbst zum bautechnologischen Prototyp.
Merzenich, Nordrhein-Westfalen
2022 - 2023
Seminarreihe zur Architektur-Lichtplanung
365 m²
Bruno Johannbroer




Projekte aus der Büropraxis mit Fokus auf nachhaltiger Architektur, der Transformation von Bestandsgebäuden sowie materialgerechten und ressourcenschonenden Konstruktionen.
Arbeiten aus wissenschaftlicher Mitarbeit und Lehraufträgen an der Technischen Universität Darmstadt sowie der Hochschule Mainz. Im Fokus stehen die Entwicklung von Prototypen, Mock-ups und der Einsatz digitaler Werkzeuge.
© 2026 johannbroer architektur+städtebau
Projekte aus der Büropraxis mit Fokus auf nachhaltiger Architektur, der Transformation von Bestandsgebäuden sowie materialgerechten und ressourcenschonenden Konstruktionen.
Arbeiten aus wissenschaftlicher Mitarbeit und Lehraufträgen an der Technischen Universität Darmstadt sowie der Hochschule Mainz. Im Fokus stehen die Entwicklung von Prototypen, Mock-ups und der Einsatz digitaler Werkzeuge.
© 2026 johannbroer architektur+städtebau
M.Sc. Architektur | Freier Mitarbeiter
Freie Mitarbeit | Johannbroer Architektur+Städtebau
Werkstudent | Klaus Leber Architekten
Projektmitarbeit | CHOEHACKH Architekten
Vorstandsarbeit | AIESEC Korea Seoul, Südkorea
Praktikum | Studio Thomás Saraceno
Lehrauftrag | Technische Universität Darmstadt
Fachgebiet Entwerfen und Raumgestaltung | Prof. Dipl.-Ing. Johanna Meyer-Grohbrügge
Entwerfen I, Raumgestaltung II
Auslandsaufenthalt | Seoul National University
Masterstudium Architektur | Technische Universität Darmstadt
Bachelorstudium Architektur | Hochschule Darmstadt
Dipl.-Ing. Architekt AKH | Geschäftsführer
Bürogründung
Eintrag im Berufsverzeichnis | Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen
Mitarbeit in verschiedenen Architektur- und Städtebaubüros:
- Dietz Joppien Architekten AG BDA Frankfurt a.M. und Potsdam
- Donaldson + Warn Architects (Perth, Australien)
- Hoechstetter + Partner Architekten BDA, Darmstadt
- Trojan Trojan und Partner Architekten und Städtebauer BDA DWB, Darmstadt
- Paul Johannbroer Architekt, Wiesbaden
Lehrauftrag | Hochschule Mainz
Entwurf , Integrale Planung, Gebäudetechnologie + BIM | Vertretung Prof. Gero Quasten
Wissenschaftlicher Mitarbeiter | Technische Universität Darmstadt
Fachgebiet Entwerfen und Gebäudetechnologie | Prof. Dipl.-Ing. Anett-Maud Joppien
Leitung des Lighting Studio
Forschungsaufenthalte | Cornell University AAP Ithaca | Dr. Timur Dogan
Studium Architektur | Technische Universität Darmstadt | Diplomarbeit bei Meinrad Morger
Studium Forstwissenschaften | Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br.